Susanne Hoch
Malerin aus
- Presseartikel / Publikationen
- In privaten Sammlungen
- National etabliert
- eigenes Atelier
- Studium Kunstakademie
- Internationale Ausstellungen
- Nationale Ausstellungen
"In meinen Bildern spielt die Linie als Ausdrucksmittel eine ganz wesentliche Rolle." - Susanne Hoch
Vita von Susanne Hoch
geboren 1971 in Eschwege
1990-92 Studium Malerei bei der Berliner Künstlerin Inge H. Schmidt
1991-95 Studium Malerei und Bühnenbild bei Pauline Disson, Andrej Woron und Abuzer Güler an der Etage, Schule für bildende und darstellende Künste, Berlin
Die abstrakte Malerei von Susanne Hoch (geb. 1971) ist eine energiegeladene Fusion aus sensitiver Linienführung und atmosphärischer Farbgestaltung. Die Künstlerin, ausgebildet in Malerei und Bühnenbild an der Berliner Etage, nutztdie Linie als ihr zentrales Ausdrucksmittel. Sie steht für das Dynamische und Energiegeladene, aber auch für das sich verflüchtigende und sensitiv Verwobene.
Über die Kunst von Susanne Hoch
In ihren Werken, oft in Mischtechnik oder Acryl/Teerlack ausgeführt, wachsen ausder Linie figurähnliche Gebilde, die in emotionalen Kontexten zueinanderstehen. Der farblich strukturierte Hintergrund dient dabei als Grundatmosphäre oder Bühne, auf der die Figuren ihren Auftritt haben. Titel wie"Im Flug", "Tänzerin im Wasserglas" oder "Zwei im Wellentanz" dramatisieren diese Handlungen.
Susanne Hochs Arbeiten sprechen den Betrachter unmittelbar an und vermitteln durch ihre temperamentvolle Ausführung eine mitreißende Dynamik.
Die expressive Linie: Die Linie ist eine Spur, die aus der Bildfläche entspringt, Aufsehen erregt, leiser wird und wieder vergeht sie ist der Taktgeber der Komposition.
Dynamik und Energie: Die energiegeladenen Linien und die temperamentvolle Darstellung vermitteln Impulse zur Bewegung und Aktivität in modernen Büro- oder Kreativbereichen.
Fokus auf Beziehungen: Die Darstellung figurähnlicher Gebilde in emotionalen Kontexten macht die Werke zu einem subtilen Kommentar und einer Einladung zur Reflexion über Zusammenarbeit und menschliche Begegnungen.